A-ROSA SENA: Power-Tage auf dem Power-Schiff

Unsere Auszubildenden Oxana Gaal und Ghina Meyer durften an den Powertagen an Bord der A-ROSA SENA teilnehmen und haben dabei nicht nur jede Menge neues Reise-Wissen gesammelt, sondern auch das Schiff kennengelernt. Hier berichten sie von ihren Eindrücken.

Astoria Azubis erkunden die A-ROSA SENA

Die Powertage 2025 auf der A-ROSA SENA waren ein besonderes Veranstaltungsformat, bei dem nicht nur das Schiff im Mittelpunkt stand, sondern auch der Austausch: Verschiedene Veranstalter haben ihre Angebote, Neuigkeiten und Besonderheiten vorgestellt. Für uns – Oxana und Ghina von der Astoria Kreuzfahrten-Zentrale – waren die Powertage die perfekte Gelegenheit, aktuelle Informationen aus erster Hand mitzunehmen und gleichzeitig das Produkt „live“ zu erleben. Denn zwischen Präsentationen und Gesprächen hatten wir natürlich die Gelegenheit, die A-ROSA SENA kennenzulernen. Dass wir im Rahmen des Programms sogar eine Nacht an Bord verbringen durften, machte das Ganze umso eindrucksvoller. So wurde aus unserem dienstlichen Termin ein kleiner Kurzurlaub mit echtem Kreuzfahrtgefühl.

Ankommen an Bord: Willkommen ohne Hektik

Der Einstieg in unsere kurze Reise begann sanft. Die Anreise nach Köln, wo die A-ROSA SENA vor Anker lag, ist bemerkenswert einfach, denn die Liegeplätze der Flusskreuzfahrtschiffe befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Kölner Hauptbahnhof. Einmal angekommen, war der Empfang auf dem Schiff herzlich. Noch bevor wir unsere Kabine bezogen, wurden wir zur Begrüßung mit warmen und kalten Snacks sowie Getränken empfangen. Einen besseren Start in unser A-ROSA-Abenteuer hätten wir uns nicht wünschen können.

Oxana Gaal und Ghina Meyer haben an den Powertagen an Bord der A-ROSA SENA teilgenommen.

Die Kabinen: modern, hell und überraschend großzügig

Die A-ROSA SENA setzt nicht nur auf moderne Ausstattung, sondern vor allem auf ein stimmiges Gesamtkonzept. Die sanfte Farbwelt aus Creme- und Hellblautönen lässt das gesamte Schiff ruhig, hell und freundlich wirken – ein Eindruck, der sich beim Betreten unserer Balkonkabine auf Deck 3 nahtlos fortsetzte. Elegantes Design, edle Materialien und zahlreiche Annehmlichkeiten wie Safe, Klimaanlage, TV-Gerät und Föhn sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Das große Fenster und der Balkon mit seinen zwei Sitzgelegenheiten waren für uns ein besonderes Highlight. Ein echtes Aha-Erlebnis war außerdem das Bad: Es war überraschend großzügig und deutlich komfortabler, als man es von einer Kabine auf einem Flusskreuzfahrtschiff erwartet.

Während unseres Rundgangs konnten wir auch einen Blick in die weiteren Kabinenkategorien werfen. Die Suiten fallen dabei besonders ins Auge: ein begehbarer Kleiderschrank, ein kleines Wohnzimmer und ein großer Balkon, der durch zwei Türen noch einmal offener wirkt. Wer Wert auf Raum und ein besonderes Wohngefühl legt, findet hier eine Kategorie, die klar über das Übliche hinausgeht.

Für Familien bietet das Schiff auf Deck 1 große Familienkabinen, die mit bis zu drei Zusatzbetten Platz für bis zu fünf Personen schaffen. Das zeigt: Die A-ROSA SENA denkt nicht nur an Paare oder klassische Kreuzfahrtgäste, sondern plant Familien konsequent mit ein.

Kulinarik im A-ROSA Market: abwechslungsreich und durchdacht

An Bord der A-ROSA SENA merkt man schnell, wie sehr gutes Essen zum Wohlfühlkonzept dazugehört. Kein Wunder, schließlich geht Liebe ja sprichwörtlich durch den Magen. Nachdem wir uns in unserer Kabine eingerichtet und kurz durchgeatmet hatten, zog es uns am Abend in den A-ROSA Market, das Buffetrestaurant an Bord. Unter dem Motto „Italien“ wartete dort eine besonders vielfältige Auswahl: Von veganen Gerichten über vegetarische Optionen bis hin zu Fleischspezialitäten war alles dabei. So findet wirklich jeder etwas – ob man bewusst isst oder einfach Lust auf vertraute Klassiker hat.

Am nächsten Morgen setzte sich dieser Eindruck beim Frühstück fort: Müsli, Aufschnitt, Eierspeisen und Brötchen – abwechslungsreich, übersichtlich und dennoch mit genügend Auswahl, um jeden Geschmack abzuholen.

Besonders positiv fiel uns dabei ein Detail auf, das im Reisealltag oft unterschätzt wird: Statt riesiger Mengen setzt das Buffet auf kleinere Portionen. Das wirkt durchdacht, reduziert Lebensmittelverschwendung und passt zum modernen, umweltbewussten Anspruch des Schiffs.

Und weil es oft nicht nur die großen Momente sind, die nach einem Urlaub in Erinnerung bleiben, haben wir auch auf die kleinen, aber feinen Details geachtet: Der Kaffee aus den Kaffeemaschinen war wirklich gut, und die Wasserspender an Bord machen den Alltag angenehm unkompliziert.

Tanzen, Wellness und Kids-Club: Unterhaltung für jeden Geschmack

Dass Flusskreuzfahrten zu Unrecht ein etwas angestaubtes Image haben, bewies die große Party am Abend in der Panorama-Lounge, die über eine Bar und eine Tanzfläche verfügt und bis Mitternacht geöffnet war. Hier konnten wir den Abend bei Cocktails ausklingen lassen und zu den Musikwünschen der Gäste tanzen.

Wer es zwischendurch ruhiger angehen lassen möchte oder mit Kindern unterwegs ist, wird auf Deck 1 fündig. Hier werden Familienfreundlichkeit und Entspannung ganz selbstverständlich miteinander verbunden. So finden Kinder im Kids Club ihren eigenen kleinen Kosmos: Hier wird gelesen, gemalt, Verstecken gespielt oder an der Kletterwand geklettert. In unmittelbarer Nähe wartet der Gegenpol dazu: der Wellnessbereich. Im SPA-ROSA gibt es eine finnische Sauna, eine Heat Bench, Erlebnisduschen, eine Ruhezone und einen Whirlpool. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Massage- und Beautybehandlungen. Wer sich lieber bewegt, statt nur zu entspannen, findet außerdem einen kleinen Fitnessbereich. Zudem gibt es einen beheizbaren Außenpool.

Crew, Service & Fazit: ein Schiff, das man wirklich erleben möchte

Ob im Restaurant, an der Bar oder zwischendurch auf den Wegen über das Schiff: Wir haben das Personal durchweg als freundlich, aufmerksam und präsent erlebt. Auch dieser Punkt trug maßgeblich dazu bei, dass uns die A-ROSA SENA schon nach einer Nacht überzeugt hat. Als eines der größten und modernsten Schiffe auf dem Rhein verbindet sie Komfort, etwa durch die großzügigen Kabinen, mit einem überzeugenden kulinarischen Konzept und tollen Wohlfühlbereichen. Für uns ist klar: Dieses Schiff will man nicht nur besichtigen, sondern wirklich erleben – am besten auf einer Reise, bei der man sich Zeit nimmt, genau das Gefühl auszukosten, das schon beim ersten Willkommenssnack begonnen hat.